Mal wieder ein kurzer Eintrag zum Themea Lernen und Gehirn; irgendwie sind die beiden Themen ja miteinander verbunden
Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht wichtige, neue Erkenntnisse zu Tage gefördert werden. Für meinen Blog wäre es wohl eine tagesfüllende Aufgabe, einen Großteil der Ekenntnisse zu veröffentlichen. Daher: Wer sich ebenfalls diesbezüglich auf den neuesten Stand birngen möchte, dem empfehle ich as umfangreiche Videoarchiv und weitere Links “Gehirn und Geist” vom Bayrischen Rundfunk. Hier berichtet Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Direktor der psychiatrischen Uniklinik in Ulm, in der Sendereihe “Geist & Gehirn”, wie das Wunderwerk in unserem Kopf funktioniert.
Emotional relevante Bilder nehmen Menschen intensiver wahr als neutrale Eindrücke. Diese Vermutung konnten Psychologen der Universität Würzburg nun in einem Versuch belegen.
Dafür legten sie den Versuchsteilnehmern Fotos mit Gesichtsausdrücken vor - und zwar so, dass das linke und rechte Auge unterschiedliche Bilder sahen: ein emotionales und ein neutrales.
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Gerade einmal eine Woche ist seid der diesjährigen EduTrends vorbei und schon hat mich der Alltag des Trainers wieder. Dennoch möchte ich an dieser Stelle ein kurzes Fazit posten, um allen Daheimgebliebenen und Anwesenden meinen Eindruck zu schildern.
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Nach einem verregneten Sommerurlaub in Cornwall, Batterien gerade über halbaufgeladen, ging der Traineralltag schnell wieder los mit einem Boothteamtraining in München und gleich infolge 4 Tage Managementtraining für Kundenmanager und darauf ein Train the Trainer für Medical Experts. Ein typischer 3er-Wechsel für mich als Kommunikationstrainer.
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Die Sommermonate sind vorbei und nach erholsamen Tagen in der Sonne nimmt der Trainingsalltag richtig Fahrt auf. Neben Trainingsklassikern entstehen permanent neue Konzepte und Kooperationen, die für unsere Teilnehmer einen größtmöglichen Output zum Ziel haben.
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Die FAZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 16. Juli von den neuesten Forschungsergebnissen der Hirnforschung.
Noch vor wenigen Jahren war man sich einig, dass unser Gehirn im Alter aufhört zu wachsen. Diesen eingeschränkten Status hat unser Gehirn jetzt verloren. Durch körperliches und kognitives Training lassen sich Stammzellen im Hippocampus, eines der zentralen Lern- und Gedächtnisschaltstellen, auch im Alter noch zur Vermehrung und Umwandlung in neue Nervenzellen anregen.
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Coachingsequenzen im Rahmen eines Trainings sollen für tiefere Erlebnisse sorgen und die Nachhaltigkeit von Lernprozessen steigern.
managerSeminare berichtet in seiner Ausgabe August 2006 von dieser außergewöhnlichen Symbiose, welche sich vermehrt auf dem Trainingsmarkt durchsetzt. Professionelles Einzel-Coaching ist bereits eine beliebte Alternative oder Ergänzung zu einem Seminar. Häufig benötigen Menschen aber beides: ein Training zum Kennen lernen und Trainieren neuer Kompetenzen, sowie individuelle Unterstützung bei der Frage, was wann wo und wie persönlich anwendbar ist. Es liegt also nahe, beide Elemente miteinander zu verbinden.
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Ich habe gerade eine interessante Anwendung gefunden auf der Web-Seite Circle-of-excellence. Die Software hiesst Brainbox V6..
Möglichkeiten von Brainbox 6.0 sind zB. power e-reading, graffiti lite (Ideen entwickeln), Gantnow(Charts erstellen), Mozartfx (Musik aufnehmen) und mehr… bin gespannt was man damit anstellen kann…
Ich beschäftige mich derzeit intensiv mit dem Thema „Lerninhalte in das Langzeitgedächtnis (LZG) zu transferieren“. Dabei ist mir wichtig, dass die Informationen auch über längere Zeit bestmöglich abrufbar bleiben.
Der Weg zum Langzeitgedächtnis führt durch das Ultrakurzzeitgedächtnis (UZG) und das Kurzzeitgedächtnis (KZG). Für den Transfer von Trainingsinhalten ist die Kenntnis über diesen Prozess von enormer Bedeutung. Im Edutrainment Seminar I verdeutlichen wir diesen Prozess mit folgender Metapher:
Der Weg in die gute Stube
1: Vom Windfang (UKZG)
2: In die Diele (UZG) vorbei am Hippocampus
3: In die gute Stube (LZG)
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In 2008 wachsen unsere Aktivitäten im Bereich der Fachtrainings weiter. Train-the-Trainer Veranstaltungen für Call Center und Workshops für Ärzte im Bereich Frauenmedizin oder die Anwendung von edutrainment in Projektmanagementrainings möchte ich nur stellvertretend nennen, die durch edutrainment optimiert werden.
Auch unser internationales Angebot dehnt sich aus. Teilnehmer in globalen Unternehmen lernen edutrainment-Formate kennen, und probieren die dort vermittelten interaktiven Methoden in den eigenen Seminaren aus. Dass die Emotionalisierung von Inhalten, nicht nur Spaß garantiert und den Lerntransfer erhöht, sondern auch dort eingesetzt wird wo es um die Gestaltung von Workshops geht, wobei die Sicherheit der Patienten weltweit an erster Stelle steht, zeigt die Reichweite und Wirksamkeit von edutrainment. Edutrainment heißt nicht nur schnell, sondern auch effektiv lernen, egal zu welchem Thema - ob telefonische Kundenbetreuung, Projektmanagement oder Ärzteworkshops.
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