Am 1. Oktober 2010 öffnen wir für Sie zum dritten Mal die Pforten der eduTrends: dem besonderen Kongress für Personalentwickler und Weiterbildungsexperten, die sich für neueste Trends in Sachen Lernen und Training interessieren. Wenn Sie noch Gründe benötigen, weshalb auch Sie am 1. Oktober nach Berlin kommen sollten, dann lesen Sie jetzt bitte weiter…
Kreativität ist eines der Eckpfeiler der edutrainment company. Das gilt auch für die Gäste der eduTrends. Wer allerdings kreativ sein möchte, der darf nicht 12 Stunden am Tag auf den Bildschirm starren. Sie brauchen Anregung. Und die finden sie auf Veranstaltungen und Events. Im folgenden finden Sie 10 Gründe für Ihre Teilnahme an der eduTrends – der ein oder andere wird auch Sie überzeugen.
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In 2008 wachsen unsere Aktivitäten im Bereich der Fachtrainings weiter. Train-the-Trainer Veranstaltungen für Call Center und Workshops für Ärzte im Bereich Frauenmedizin oder die Anwendung von edutrainment in Projektmanagementrainings möchte ich nur stellvertretend nennen, die durch edutrainment optimiert werden.
Auch unser internationales Angebot dehnt sich aus. Teilnehmer in globalen Unternehmen lernen edutrainment-Formate kennen, und probieren die dort vermittelten interaktiven Methoden in den eigenen Seminaren aus. Dass die Emotionalisierung von Inhalten, nicht nur Spaß garantiert und den Lerntransfer erhöht, sondern auch dort eingesetzt wird wo es um die Gestaltung von Workshops geht, wobei die Sicherheit der Patienten weltweit an erster Stelle steht, zeigt die Reichweite und Wirksamkeit von edutrainment. Edutrainment heißt nicht nur schnell, sondern auch effektiv lernen, egal zu welchem Thema – ob telefonische Kundenbetreuung, Projektmanagement oder Ärzteworkshops.
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In der Ausgabe 04/08 der Zeitschrift „Wirtschaft und Weiterbildung“ erklärt einer der führenden Hirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel, weshalb Entscheidungen nicht nur von rationellen Gründen getroffen werden.
Insgesamt handelt es sich um 10 grundlegende Sachverhalte, die jeder kennen sollte, der mit Entscheidungen zu tun hat. „Mir geht es darum, allen Managern transparent zu machen, wie das Hirn Entscheidungsprozesse organisiert und sie dabei manchmal sehr leicht in die Irre führt“, so Pöppel.
Gleich der erste Hintergrund besagt, dass Entscheidungen immer nur eine Richtung kennen. Ist die Entscheidung einmal getroffen, kann das Gehirn nicht mehr mit Alternativen umgehen. Somit ist laut Pöppel auch das vielgepriesene Multitasking, also das Bearbeiten mehrerer Dinge gleichzeitig, unmöglich. Den Entscheidungsfindungsprozess kann man jedoch aktiv beeinflussen. Wie das funktioniert und schnell in der Praxis einsetzbar ist, erfahren Sie spielerisch in einem Edutrainment-Seminar.
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Die Fähigkeit, positive Gefühle zu produzieren ist eine Haltung und Fähigkeit, die vielen Führungskräften im Stress des Arbeitsalltages verloren haben und erst wieder aufbauen müssen.
Wie entscheidend es ist, auch im Alltag positive Emotionen zu haben, belegt inzwischen eine Reihe von Studien. Bereits 2001 wies Alice Isen, Psychologierprofessorin in New York, nach, dass wir produktiver, leistungsfähiger, belastbarer und zufriedener mit unserer Arbeit sind, wenn wir positive Gefühle haben. Und wir erhalten sogar noch bessere Bewertungen durch Vorgesetzte sowie ein höheres Einkommen. Fazit: Gute Gefühle fördern die Karriere.
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