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6 Dinge, die Sie nie in einem Webinar machen sollten

Webinare sind nachgewiesenermaßen die dritteffizienteste Methode für erfolgreiches Marketing. Als Weiterführung auf den Artikel 14 Tipps und Tricks für erfolgreiche Webinare gibt es heute frei nach einem inspirierenden Artikel auf dem Adobe Connect-Blog eine Auflistungen von sechs Dingen, die Sie nie in einem Webinar machen sollten.

 

Mehr als 30 Sekunden für organisatorische Dinge aufwenden

Auf den Inhalt kommt es an! Verschwenden Sie daher keine Zeit für banale Dinge wie die Organisation. Für die meisten Teilnehmer sind Webinare nichts neues, daher müssen Sie die Technik und die Möglichkeiten, die die Webinarsoftware bietet, nicht ausschweifend erklären. Es reicht ein einfaches “Sie können parallel zu meinen Ausführungen Fragen und Anmerkungen im Chat stellen oder sich per Headset zu Wort melden.” – der Rest ergibt sich dann sowieso. Sollten technische Hinweise dennoch vonnöten sein, schreiben Sie sie in ein separates Hinweisfenster.

 

Sprechen Sie zuerst über sich selbst

Viele mögen es, über sich selbst zu reden. Doch deswegen sind Ihre Teilnehmer nicht beim Webinar. Sondern wegen der Inhalte, worüber Sie für das Webinar geworben haben. Reduzieren Sie Ihre Vorstellung auf ein Mindestmaß – wenn sich jemand für Ihre Biografie oder die Firma näher interessiert, wird der/diejenige das eigenständig recherchieren. Wenn Sie nach dem Webinar allen einen Link zu Ihrem Profil (Webseite, XING, LinkedIn, …) geben, genügt das völlig.

 

Hallo

 

Den Bildschirm freigeben

Es scheint ein allgemeines Phänomen zu sein, dass Präsentationen immer noch mittels Screensharing gehalten werden. Dabei unterstützt mittlerweile jede moderne Webinarsoftware den Upload von Powerpoint- oder PDF-Dokumenten. Unschlagbarer Vorteil dessen: Niemand muss Ihren unaufgeräumten Desktop oder aufploppende Messenger-Nachrichten sehen. Setzen Sie Screensharing nur dann ein, wenn es wirklich vonnöten ist, bspw. wenn Sie eine Software vorführen.

 

Sich nur auf Powerpoint verlassen

Webinare müssen nicht immer nur auf Powerpoint-Folien basieren. Es steht Ihnen eine ganze Bandbreite an technischen Möglichkeiten zur Verfügung. Werden Sie kreativ in der Art, wie Sie Ihre Inhalte vermitteln. Zeigen Sie mal ein Video, werfen Sie die Webcam an für eine Bilderstory, machen ein Quiz. Werden Sie interaktiv! Wenn Ihr Inhalt nur auf Basis der Präsentation beruht, dann laden Sie es gleich auf slideshare oder Youtube hoch und sparen sich die Mühen, ein Webinar zu veranstalten.

 

Auf das Wesentliche konzentrieren

 

Das Publikum ignorieren

Gefangen im Tunnel der eigenen Präsentation. Wie schnell passiert es, dass man die Scheuklappen anlegt und sein Programm herunterspult. Dabei sind gerade Webinare eine wunderbare Möglichkeit, das Publikum aktiv mit einzubeziehen. Machen Sie Ab-/Umfragen, sprechen Sie Ihre Teilnehmer direkt an, setzen Sie auf einen sinnvollen Medienmix. Versuchen Sie es einmal, nach spätestens fünf Minuten einsamen Monologs die Besucher aktiv einzubeziehen. Es hilft Ihnen und vor allem den Teilnehmern.

 

Länger als 3 Sekunden Stille

Drei Sekunden klingen nicht lang? Stellen Sie sich mal eine Rede vor, in der der Vortragende einfach drei Sekunden nichts sagt. Schrecklich, oder? Denn das Einzige, was die Teilnehmer an Ihre Präsentation bindet, ist Ihre Stimme. Nicht die Mimik. Nicht die Gestik. Doch hier gilt auch das Gleiche wie für die Kunst: Regeln sind da, um gebrochen zu werden. Vielleicht kann so eine Pause auch aufmerksamkeitssteigernd wirken?

Probieren Sie es aus und Sie werden sehen, wie schnell Ihre Webinare an Qualität gewinnen.