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Alles hätte so schön werden können. Der Chef sah sich und sein Unternehmen gedanklich schon als neuen Stern am Dienstleistungshimmel. Wenn, ja wenn da nicht die Sache mit dem Geld gewesen wäre. Denn davor war mitten im Projekt plötzlich nichts mehr da. Und dass es Probleme mit Patentamt und Mitbewerbern geben könnte, hatte man am Anfang zwar kurz mal auf dem Schirm, aber ganz schnell wieder vergessen, nach dem Motto: Wird schon nix passieren. Ist aber passiert. Projekt gestoppt, Auftraggeber “not amused“, der neue Stern – eine Schnuppe. Wie konnte das passieren? Warum scheitern Projekte, obwohl anfangs alles so vielversprechend aussieht?

Planung ist gut – zu optimistische Planung ist schlecht: Der anfängliche Enthusiasmus über ein Vorhaben mündet nicht selten in einer zu sorglosen Planung. Wenn Zeit, Geld oder Personal dann doch knapp werden, scheint nur noch eins zu helfen: Ordentlich Druck machen.

Das Ergebnis: Überlastete und frustrierte Mitarbeiter, die Fehler machen. Und für Kreativität ist eh schon lange keine Zeit mehr.

Was also tun, um das Risiko des Scheiterns klein zu halten?

  1. Formulieren Sie zusammen mit dem Auftraggeber ein klares Projektziel! Halten Sie es schriftlich fest und stimmen Sie alle Beteiligten darauf ein.
  2. Ein Arbeitsschritt, von dem keiner weiß, wer für ihn zuständig ist, bleibt unerledigt. Daher: Verantwortlichkeiten müssen mit Zeitplan und Budgetvorgabe genau festgelegt sein.
  3. Interessiert überhaupt jemanden, was ich hier mache? Mitarbeiter brauchen Feedback, um motiviert zu sein. Heißt also: Präsenz zeigen und den Beteiligten signalisieren: Du und deine Arbeit sind wichtig für das Gelingen des Projekts!
  4. Mögliche Risiken zu kennen ist die eine Sache. Die andere, entscheidendere ist, im Ernstfall auch auf Einschläge reagieren zu können. Damit dabei nicht unnötig Zeit, Geld und Nerven verloren gehen, sollten schon im Vorfeld  Lösungsstrategien festgehalten werden. Hier macht sich ein Projektleiter mit Weitblick bezahlt.
  5. Reden ist Gold! Ohne eine funktionierende Kommunikation läuft nichts. Sowohl der formelle Informationsfluss (Berichtswesen, Dokumentation) als auch der informelle Austausch der Projektmitarbeiter sind wichtig, damit das Projekt gelingt. Für den Projektleiter heißt das: Von Beginn an festlegen, wer was an wen wie kommuniziert. Übrigens: Eine Kaffeeecke für die Mitarbeiter kann hier wahre Wunder wirken.

Auf einen Blick

Welche sind die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Projekt?

  • klare Ziele und Zuständigkeiten (und eine Kaffeeecke)
  • optimistisch sein, aber realistisch planen: Zeit- und Budgetpuffer vermeiden böse Überraschungen
  • Vorbereiten auf den Ernstfall: Wer Risiken beherrschbar macht, tut dem Projekt – und seinem Herzrythmus – einen Gefallen
  • reden, reden, reden

Nichts geht über ein Training

Die Verknüpfung der theoretischen Inhalte mit erlebbaren Anwendungssituationen – das geschieht erst im Training. Die Kombination aus Übungen, d.h. eigenständiger Anwendung mit Feedback, und die anschauliche Vermittlung entscheiden über den erreichten Erkenntnisgewinn.

Nach einer 2-tägigen edutrainment Trainingsveranstaltung werden Sie das Thema (hier z.B. Projektmanagement) aus einem neuen Blickwinkel sehen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.


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