Die Kunst der Interaktion: So werden Teilnehmer aufgeweckt

Eine Präsentation, bei der das Publikum stundenlang still sitzen und zuhören muss, funktioniert nicht. Denn Zuschauer, die nicht regelmäßig befragt, beschäftigt, erschreckt, geneckt und damit geweckt werden, kritzeln Männlein, checken Mails und kauen Nägel. Sie hören aber nicht zu.

Machen Sie aus passiven Zuhörern aktive Mitdenker und Mitmacher Ihrer Präsentation!

Und zwar so:

  • Stellen Sie intelligente, offene Fragen,
  • lassen Sie über ein Thema abstimmen (bei großen Gruppen mit Abstimmungsgeräten oder per Smartphone),
  • holen Sie sich jemanden nach vorne, um etwas zu demonstrieren,
  • wandern Sie im Raum durch die Reihen (so erreichen Sie, dass Zeitschriften und elektronische Kleingeräte wieder in den Taschen verschwinden, vor allem in den hinteren Reihen),

  • ändern Sie Ihren Standpunkt und zwingen Sie die Teilnehmer so, Ihre Sitzposition zu ändern,
  • lassen Sie alle kurz aufstehen,
  • lassen Sie Ihre Teilnehmer ein Interview mit ihrem jeweiligen Sitznachbarn führen oder geben Sie andere Kleingruppen-Aufgaben auf,
  • kleben Sie etwas Überraschendes unter die Stühle und nutzen Sie das an passender Stelle,
  • verlassen Sie gemeinsam mit den Teilnehmern den Raum und zeigen Sie etwas draußen, zum Beispiel in der Produktionshalle,
  • lassen Sie die Teilnehmer etwas einfaches basteln (Papierflieger, Papierhut) oder etwas zeichnen (zum Beispiel ihren Sitznachbarn),
  • geben Sie Ihren Teilnehmern ein Rätsel auf, das sie lösen sollen.

Interaktion

Es gibt sicher noch viel mehr, was Ihnen dazu einfällt. Anregungen finden Sie überall. Sie brauchen sich nur mal anzuschauen, wie katholische Priester das machen (alle stehen auf, alle setzen sich hin, alle singen etwas, alle kommen nach vorne, alle gehen wieder auf den Platz, alle machen gemeinsam Zeichen mit ihren Händen…).

Auf einen Blick

Bringen Sie die Teilnehmer Ihrer Präsentation in Schwung. Und zwar durch

→ Fragen
→ Abstimmungen
→ Demonstrationen
→ Veränderung Ihres Standortes
→ Bewegung im Raum und aus dem Raum heraus
→ Aufgaben in Kleingruppen
→ Überraschungen
→ Künstlerische Aufgaben
→ Rätsel

Sie sehen: Die skillboxx Lernkarten sind ein kurzweiliges und interessantes Hilfsmittel um einen Lern-Inhalt zu wiederholen. Aber eine neue Fähigkeit tatsächlich anwenden können – das funktioniert nicht nur durch Lesen oder Zuhören.

Nichts geht über ein Training

Die Verknüpfung der theoretischen Inhalte mit erlebbaren Anwendungssituationen – das geschieht erst im Training. Die Kombination aus Übungen, d.h. eigenständiger Anwendung mit Feedback, und die anschauliche Vermittlung entscheiden über den erreichten Erkenntnisgewinn.

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