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Die Top 100 Lerntools 2014

Jane Harts Liste der Top 100 Lerntools ist mittlerweile legendär, geht sie doch 2014 in die achte Runde. Als regelmäßiger Leser unseres Blogs kennen Sie sie sicher. Wir haben uns exemplarische Lerntools herausgesucht und diese mit Beispielen garniert, wie diese am besten zum Lernen einsetzbar ist.

[ul style=”12″] [li]9 Tipps, wie Sie Twitter zum Lernen einsetzen[/li] [li]Mit Dropbox lernen und arbeiten[/li] [li]Mit WhatsApp lernen[/li] [li]Eine Lanze für Powerpoint[/li] [/ul]

 

Nun hat Jane Hart die Aktualisierung von 2014 veröffentlicht, bei der über 1.000 Experten an der Umfrage teilnahmen und ihre ganz persönlichen Lerntools aufgelistet haben. Schauen wir auf die aktuelle Liste, fällt zunächst auf, dass es Twitter zum sechsten Mal in Folge geschafft hat, die Rangliste anzuführen. Die Plätze dahinter sind weitgehend gleich geblieben – Google Docs/Drive und Youtube haben lediglich die Plätze getauscht, Powerpoint, Dropbox oder Facebook nehmen weiterhin die vorderen Ränge ein.

Kleine Überraschung und den höchsten Sprung schafften der Kindle bzw. die Kindle App, die mittlerweile auch auf nicht-originären Devices läuft und daher seine Reichweite (und demnach wohl die Beliebtheit) vervielfachen konnte.

Der deutlich sichtbare Trend des Lernen mit Online Apps hat sich auch in diesem Jahr – weniger überraschend – bestätigt: Kleine Insellösungen wie die Neuzugänge Haiku Deck, Explain Everything oder das überaus schicke Powtoon machen sich in der Liste breit und werden in sich den kommenden Jahren sicherlich etablieren. Zulasten der angestaubten und aus der Liste gefallenen Dienste wie Etherpad, Doodle, Ning oder Delicious.

Es lohnt sich jedenfalls sehr, diese Liste anzuschauen, spiegelt sie aktuelle Trends im Bereich der Wissensvermittlung wider.